Wie werde ich Pressehändler?

Wie wird man eigentlich Zeitschriftenhändler?
Der Handel mit Presse ist ein risikoloses Geschäft, da unverkaufte Exemplare vom Zeitungshändler zurückgegeben werden können und dieser dafür sodann eine Gutschrift für den vollen Warenwert erhält. Pressehändler ist heutzutage nicht mehr nur der „Zeitungsladen an der Ecke", vielmehr sind in den letzten Jahren immer mehr Spezialverkaufsstellen hinzugekommen.

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VMP

VMP steht für „Verkaufstägliche Marktbeobachtung am Point of Sale“. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, welches bereits seit 1996 in Deutschland zum Einsatz kommt. Dabei werden die Abverkaufsdaten in den Verkaufsstellen beobachtet um möglichst rasch auf Verkaufstrends reagieren zu können.

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Regalpflege

Bei der Frage, wie der Abverkauf von Presse gesteigert werden kann, wird der Warenpräsentation eine entscheidende Rolle beigemessen. Ein übersichtlich sortiertes und hell ausgeleuchtetes Regal sind dabei von Vorteil. Die Branche hat zudem vor Jahren bereits ein sogenanntes „Belegungsschema" erarbeitet, nach dem die Zeitschriften in entsprechend nach Themen in das Presseregal einsortiert werden sollen. Dabei sind für die einzelnen Gruppen unterschiedliche Regalfarben vorgesehen.

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Geschäftsarten

Durch die Einteilung der presseführenden Händler in sogenannte Geschäftsarten lassen sich auf einfacher Art spezielle Eigenschaften des Einzelhändlers definieren. Rückschlüsse auf die Käuferpotenziale einzelner Objektgruppe sind vergleichsweise einfach möglich. Die Auswahl und Abstimmung des Pressesortimentes durch die Disponenten im Grosso lassen ein händlerspezifisches Zeitschriftenportfolio zu und verbessern die Aussicht auf optimalen Verkauf der Zeitungen und Zeitschriften beim Zeitungshändler.

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