Tipps für Verlage


Grundlage des Pressevertriebs

Grundlagen des PressevertriebsGrundlage für das Pressewesen in Deutschland ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Hier heißt es in Artikel 5, Absatz 1:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

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Angaben im Impressum

Die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben über Herausgeber, Sitz des Verlages und weitere Daten werden zusammengefasst als „Impressum“ in jeder Ausgabe eines Printmediums benannt. Die näheren Einzelheiten regeln die jeweiligen Landespressegesetze

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Händlerauswahl

Verfolgt man im Internet über einen längeren Zeitraum intensiv die Leserforen einiger Zeitschriften, so zeichnet sich bei Special-Interest-Titeln stets das gleiche Bild ab. Hervorgerufen durch den Umstand, dass kleinauflagige Titel sich vor der Markteinführung im Grosso zunächst über mehrer Ausgaben hinweg nur auf den Bahnhofsbuchhandel konzentriert hatten, wurden die Stammleser bezüglich der Bezugsquellen der betreffenden Zeitschriften entsprechend konditioniert.

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Austauschanzeigen

Unter „Austauschanzeige“ versteht man eine vor allem im Verlagswesen gern genutzte kostenlose Form der Werbung. Dabei werden die auch als „Kompensationsgeschäfte“ bezeichneten Werbemaßnahmen zwischen zwei verschiedenen Verlagen vereinbart. In Folge bewirbt sodann Verlag A seine Zeitschrift A in dem Titel B, welcher vom Verlag B veröffentlicht wird. Auf diese Art und Weise können die Printprodukte beworben werden, ohne dass hierfür die sonst üblichen Kosten anfallen würden.

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GTIN-Code (EAN)

Der Strichcode GTIN (Global Item Number), früher EAN (European Article Number), dient dem Handel nicht nur zur besseren Bewältigung des Zahlungsvorgangs an der Kasse, vielmehr ist er für die Verarbeitung der Ware im Rahmen der Auslieferung und des Remissionsvorgangs von entscheidender Bedeutung.

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Terminplanung

Vor allem bei kleineren Verlagen kommt es oft vor, dass die avisierten Erscheinungstermine (die sogenannten EVTs = Erstverkaufstage) aus diversen Gründen nicht eingehalten werden können. Übersehen werden dabei jedoch häufig die daraus entstehenden Einbußen auf der Erlösseite. Zum einen ist eine EVT-Verschiebung generell mit Kosten verbunden. Zum anderen gehen mit Terminverschiebungen letztlich auch Leser verloren.

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Frühremissionen

Das Thema Frühremission beschäftigt die Branche bereits seit Jahrzehnten. Selbst Arbeitsgruppen, die aus Vertretern des Grossoverbandes und dem Verlegerverband VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) zusammengesetzt wurden, konnten keine nachhaltige Besserung bewirken. Maßnahmen waren z.B., dass die Grossisten die von ihnen betreuten Einzelhändler anschrieben und diese auf die mit den durchgeführten Frühremissionen einhergehenden entgangenen Umsätzen aufmerksam machten.

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